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Samstag, 7. August 2010

Hamm ruft Hamm

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Hamm an Hamm !!!
Und an ganz Deutschland !
Seit Jahren, ist es bekannt, dass in Hamm, an immer mehr Stellen, grauenerregende Schreie und Hilferufe zu hören sind.
Sie vermischen sich, mit Tausenden anderen Lauten, Stimmengewirr, Getöse und Ähnlichem. Diese Geräusch- und Tonkulisse wurde, absichtlich geschaffen und über die Jahre, immer mehr gesteigert. Die Meisten haben es nicht bemerkt, denn wird das menschliche Ohr, mit zu vielen Tönen überlastet, schränkt es sein Hören ein und hört, fortan nur noch das, was in näherer Umgebung zu hören ist.
Dieser Effekt war gewollt, doch funktioniert der Trick nicht bei allen Menschen. Jeder Zweite schränkt seine Sinne nicht ein, sondern hört, zwischen all' den anderen Lauten, auch die Schreie, die eigentlich im Gewirr unter gehen sollten.
Bereits in den Achtzigern wurden im Kino, später auch im Radio und Fernsehen, Schreiszenen in Werbung und laute Filmsequenzen eingebunden. Am Anfang merkte es noch, fast Jeder, doch mit der Zeit wurden „sie“, immer raffinierter. Kaum noch Jemand merkt es, wenn sie uns, wieder diese makabren Schreie und zuweilen „Gesang“ unter jubeln.
Subliminal-Technik, nennt man so Etwas, in der Psychologie. Es werden dem Unterbewußtsein, am Bewußtsein vorbei, Botschaften, sogar Befehle einsuggeriert. Die Botschaften sind, so raffieniert in die lauteren, vordergründigeren Laute und Töne eingebettet, dass man sie gar nicht bemerkt, wenn man nicht, gerade darauf achtet.
Auf diese Weise, werden wir schon seit vielen Jahren getäuscht. Wir merkten, gar nicht, dass das Schreien, um uns herum, immer mehr zunahm, weil wir es, gar nicht mehr wahrnehmen.
Und Jeder der hört, begreift und reagiert, wird bestenfalls in die örtliche „Klapsmühle“ gebracht, die bezeichnender Weise, förmlich aus allen Nähten platzt.
Auch, noch so ein „Phänomen“, von dem die Presse, bereits vor Jahren berichtete. Wenn andernorts ein psychisch Kranker, auf 1000 Bürger und mehr kam, sei es in Hamm, schon bald jeder Fünfte, der sich psychiatrisch habe behandeln lassen müssen.
Kein Wunder, denn Jeder, der die „Stimmen“ hört, wird, als schizophren hingestellt und man dichtet ihm eine Psychose an. Wird er, dann in der Psychiatrie, mit Neuroleptika und anderen schweren Psychopharmaka behandelt, ist er bald, wirklich psychisch krank. So werden, potentielle Zeugen unschädlich gemacht.
Auch mich versucht man, auf diese Weise unglaubwürdig zu machen. Wegen meiner Blogs und Audio-Inhalte, hatte man mich schon 2 Mal in die Psychiatrie eingewiesen, jedoch ohne Bezug, auf den Grund zu nehmen.
Ich wurde, also per Ferndiagnose, ohne Begründung eingewiesen. Ich weigerte mich, selbstverständlich irgendwelche Drogen zu nehmen, da ich meinen klaren Verstand nicht riskieren wollte. Da die Ärzte dem, kaum Etwas entgegen setzen konnten, wurde es akzeptiert. Alles, in Allem war der Aufenthalt dort sehr informativ.
Offenbar, leidet Hamm an einer „Kollektiven Psychose“, denn die meisten, der Psychose-Patienten hatten die gleichen „Stimmen“ gehört. Häufig hörten sie den eigenen Namen rufen und schon glaubten sie selbst, es könne sich nur, um eine Psychose handeln. Die Schreie dringen, wie aus weiter Ferne, an die Menschen heran, so lassen sie sich, schnell einreden, es seien „Geisterstimmen“.
Kann man Geisterstimmen aufnehmen?- Hier, einmal, in der Oranienburger Straße 24, das Handy an die Wand gehalten und auf dem Computer verstärkt und gepitcht. Einige Stichproben:
Es kommen, häufig viele Mitglieder zu diesen „Partys“, zu denen sie großzügig ihre Opfer einladen. Dann blasen sie zum Angriff, sozusagen. Mit einem „Hüwa!“- stürzen sie sich auf die Opfer und schneiden ihnen, eindeutig die Daumen, Finger und Zehen ab, dann in Interwalen immer mehr.
Die dort festgehaltenen Menschen werden mit, einer Art Riesenvibrator vergewaltigt, der mit elektro-magnetischer Energie arbeitet. Die Menschen stehen, permanent unter der Vibration dieser Energie, während ihnen, fortwährend andere Grausamkeiten zugefügt werden. Wer länger in die Aufnahmen rein hört, erfährt auch was.
Es werden ihnen, ständig neue Teile von Gliedmaßen abgesägt, doch durch die Wirkung dieser Energie, verbluten sie nicht, sondern leiden immer weiter.
Gleichzeitig werden sie einer hypnotischen Gehirnwäsche unterzogen, sodass sie irgendwann, tatsächlich nur noch „singen“, was ihnen die Folterfrauen vorgeben. Sie müssen; „ich liebe dich“, „vergib mir“ , „es tut mir so leid“ und zuweilen, sogar „Jingle Bells“ singen.
Trotzdem versuchen sie, gequält um Hilfe zu rufen.
Es wird ihnen der Name einer Person genannt, die in der Nähe wohnt und die Schreie, so gerade noch hören kann. Es wird ihnen gesagt, die Person sei die einzige, die Hilfe rufen könnte und so rufen sie fortan; >Name, hilf uns doch<, >komm und rette uns<, >wo bleibst Du denn< und Ähnliches. Es ist eine Falle für die, betreffende Person.
Reagiert die gerufene Person darauf, ist sie alsbald der nächste Kandidat für die örtliche „Klapsmühle“, sowie potentielles Opfer. Auch, wenn diese Person nicht reagiert, wird ihr trotzdem unterstellt, sie habe „Stimmen“ gehört und habe eine Psychose. Nazis finden für Jeden, den passenden Vorwand, denn sie sind, schon allein durch ihr Hitler-Syndrom fanatisch und sehen, die Vernichtung der Menschheit, als ihre persönliche Lebensaufgabe an.
Sie unterziehen ihre Geheimclub-Mitglieder, ebenfalls einer Hypno-Gehirnwäsche und geben ihnen die Hitler-Droge, die schon KZ-Meister, unter Hitler verwendet haben, um besser morden zu können. Dieser Umstand macht es möglich, dass an sich, harmlose Menschen, zu so Etwas im Stande sind. Und es sind, vorwiegend Frauen, die das tun.
Ihr Anführer, der unter der Bezeichnung „Amtsarzt“ bekannt ist, nutzte die Position beim Hammonenser Gesundheitsamt auch dazu, schwere Psychopathen aus deutschen „Klapsmühlen“, sowie aus dem Ostblock, in die Freiheit zu holen. Er kündigte Dieses, vor 3 Jahren im Internet an.
Eine dieser Frauen ist mir bekannt. Sie hatte, vor Jahren, in einem Dörfchen namens Niederbauer, das der Gemeinde Lippetal angehört, eine ganze Nachbarfamilie abgeschlachtet, auf deutsch gesagt. Es stand in allen Zeitungen. Ich hatte die Frau, am Vortag im Bus gesehen. Sie hatte tief-schwarze Schatten unter den Augen und einen verdrehten Blick. Man sah ihr an, dass sie jeden Moment Amok laufen würde. Wir, die Fahrgäste berieten uns mit dem Busfahrer. Ich schlug vor, über Funk einen Krankenwagen zu rufen, doch der Fahrer sagte: „Nee, mischen wir uns lieber nicht ein, sonst bekommen wir noch Ärger.“- Recht hatte der gute Mann, denn Jeder in Lippetal, der privaten Heimat der Führer-Familie, wusste was vor sich ging, doch Niemand wollte sich einmischen.
Die Frau stieg, in ihrem Zustand aus dem Bus und ging ihrer Wege. Am nächsten Tag stand der Vorfall in der Zeitung und auch, dass Frau Ende in eine psychiatrischen Klinik, nach Wuppertal gebracht wurde.
Nun ist sie, seit einigen Jahren meine Nachbarin in der Oranienburger Straße von Hamm. Ihre „Enkelin“ lockt, mit der Geschichte vom geheimnisvollen „Zauberstuhl“, andere Kinder in die Falle. Frau Ende verlangt von Allen, dass sie sie Oma nennen.
LINK zum „Zauberstuhl“:
Inzwischen ist Gerhard May, unter falschem Namen und mit schwarzen Kontaktlinsen in die Politik gegangen. Während er unterwegs ist, hält ein Platzhalter, für ihn die Stellung, beim Gesundheitsamt. Er nennt sich Siegbert May und hat nur entfernt Ähnlichkeit, zu dem Mann, der vor 33 Jahren, an seines Zwillingsbruders statt, das Amt in Hamm angetreten war, als Dr. Peter May.
Seine Amtskollegen nannten ihn Peter, seine Leute, jedoch, die seit 1972 bei der Polizei, sowie anderen Positionen, im Verwaltungsapparat, der Stadt Hamm arbeiteten, nannten ihn, weiterhin Gerhard.
Die Ärztinnen beim Gesundheitsamt, erzählten mir, eines Tages, sei er, selbst durcheinander gekommen und wusste nicht mehr, ob er gerade Gerhard, oder Peter sei. Daraufhin änderte er seinen Vornamen, in Siegfried um. Es ist der zweite Vorname seines Bruders, der vor 33 Jahren, aus Polen, nicht mehr zurück kam.
Plötzlich ist ein Mann, namens Siegbert May, Chef des Gesundheitsamtes.
Die Leute, die May kennen, glauben nun, es gäbe 2 Amtsärzte mit dem Namen May. Einen mit längeren weißen Haaren, blauen Augen und Schnurrbart und einen, mit sehr kurzen, grau-mellierten Haaren, braunen Augen und Vollbart. Der Zweite ist kleiner und offensichtlich ein Bisschen jünger. Mir gegenüber, wich er aus, als wollte er sein Gesicht nicht zeigen, doch ich erkannte ihn trotzdem. Ich weiß, wer er vorher war.
Sich ein falsches Image zuzulegen, ist für die Nazis kein Problem. Merkt Jemand Etwas, so wird er einfach für geisteskrank erklärt und in die Psychiatrie eingewiesen.
Im Umkreis von Hamm und Unna gibt es, so viele „Geisteskranke“, wie sonst in ganz Deutschland nicht.
Seit ich auf der Welt bin, habe ich es mit Nazis zu tun und unter ihnen zu leiden. Der Zusammenhang der ganzen Geschichte, lässt sich nicht auf wenigen Seiten erzählen.
Darum, einige andere Blogs; „Der Schrei, der nicht aufhört..“ :
und „Die Singende Siedlung“:
Alle Einträge im Blog.de unter:
Und der Danziger Treff in Unna-Massen, mit Bildern /PDF:
Inzwischen, muss ich wohl Einige erreicht haben, denn es laufen vereinzelt kleine Gruppen durch Hamm und lauschen an den Wänden. Manche reagieren panisch und laufen schreiend davon, Andere drehen durch und schlagen, brüllend gegen die Fenster oder Türen, der betreffenden Häuser. Das ist sehr gefährlich, denn diese Häuser stehen unter dem Schutz der Polizei und anderer verwaltender Stellen, der Stadt Hamm. Sie Alle gehören dem Geheimclub an, von dem inzwischen, nun wirklich Jeder gehört haben müsste.
Bestenfalls landet man in der, gut besuchten Klapsmühle von Hamm.
Der Club hat Mitglieder in allen Bevölkerungsschichten und innerhalb aller Nationalitäten, sodass er Zugriff auf, so ziemlich Jeden, von uns hat. Es scheint fast, als wäre die halbe Stadt, in die Sache verwickelt.
Häufig, erkennt man die Club-Mitglieder an den, blau-schwarzen Schatten, um ihre Augen, in mehr oder minder starker Ausprägung, sowie an ihrem überheblichen, oder sogar hasserfüllten Blick. Die Schatten gehen von der Nasenwurzel aus und ziehen sich, bis über die oberen Lider, was sehr ungewöhnlich ist. Diese Nebenwirkung ist bekannt, von der Hitler-Droge, die einst KZ-Meister, unter Hitler einnahmen.
Wenn die Mitglieder, frisch, in den Club eingetreten sind, merkt man die plötzliche Veränderung sofort. Die ganze Familie ist, plötzlich, wie ausgewechselt. Sie werden arrogant und unfreundlich, verhalten sich, richtig feindselig, Anderen gegenüber.
Man darf, jedoch nicht vergessen; sowohl die Nazis, als auch alle anderen Club-Mitglieder sind, tatsächlich schizophren. Sie leben zweierlei Persönlichkeiten aus. Im Alltag, merkt man Vielen überhaupt Nichts an, sie können sogar, besonders nett und zuvorkommend sein. Genau das ist ihr Trick Nr. 1.
Trick Nr. 2 ist, sie nehmen alle Nationalitäten, bei sich auf und lassen sie, deren eigene Verwandten und Landsleute in die Falle locken und ermorden. Die Nazis sind clever und lassen für sich morden. Sie vereinnahmen, zahlreiche wichtige Positionen, über die sie uns Alle kontrollieren können. In der Vergangenheit erlebte ich es, immer wieder, dass sie sogar ihre eigenen Mitglieder beschatteten und verfolgten. Viele von den Mitgliedern, empfinden sich, selbst als Opfer. Manche treten, aus Feigheit, in den Club ein, Andere aus Überzeugung.
Diese Überzeugung bei ihnen, wird von den Nazis geschaffen. Sie können schmeicheln und täuschen, wie Satan persönlich.
In der Regel, fühlt sich ein Mensch geschmeichelt, wenn sich Jemand, stärker für ihn interessiert. Sind es Leute mit „Beziehungen“, oder sind selbst in wichtigen Positionen, demonstrieren sie, schon damit ihre Macht. Doch diese Leute sind Fanatiker, sie gehen erbarmungslos auf ihr Ziel zu. Und sie sind Viele und gut organisiert.
Als Einzelne sind wir machtlos, gegen sie, doch Viele können was bewegen.
Helft uns, hier in der Oranienburger Straße in Hamm / Nord-Rhein-Westfalen, denn Irgendwo muss man anfangen.
In der Oranienburger, muss man gar nicht, an den Wänden lauschen. Hier hört man es, wenn man, ganz normal durch die Siedlung geht.
Die Schreie sind, Mal mehr, Mal weniger laut und die gesamte Geräuschkulisse ist Mal lauter Mal weniger. Nachts und in den frühen Morgenstunden, erzeugen sie weniger, dieser Störgeräusche und es sind keine spielenden Kinder draußen, dann hört man die Opfer, sehr deutlich.
Nachts wird manchmal, kürzer getreten, dann scheint „nur“ eine Notbesetzung zu sein. Doch auch wenn es sich anhört, als wäre dort nur eine oder 2 Frauen, sie ziehen das „Programm“ durch, das offenbar angewendet wird. Ich höre dann, wie sie, in gewissen Zeit-Interwalen, meistens mit rhythmischen Sprüchen, oder singend, jedem Opfer, eine neue Verletzung zufügen.
In diesem Zusammenhang, schlich ich Mal um's Haus, in der Hoffnung auf eine günstige Gelegenheit, die sich bieten könnte. Gerade noch rechtzeitig, konnte ich mich, hinter der hohen Hecke verstecken. Es standen, schweigend vier große Männer, auf der Terrasse, neben der Wohnung, aus der die Schreie, Rufe und die, sonst dazu gehörige Tonkulisse kommen.
Blickt man, am Tag aus dem Fenster, sieht man Erstaunliches in Nachbars Garten! Album:
Erläuterung zur Bildergalerie:
Mit Leichenwasser wird diese, seltsame Blume gegossen. Der Schädel im Blumentopf, scheint auch nicht, gerade aus Kunststoff zu sein.
Nazis erkennen keine Grenzen an. Sie haben keinen Respekt, vor dem Leben. Nach Außen hin, spielen sie die sozial eingestellten, stellen sich, sogar als Christen dar.
Sie haben das Sagen in Deutschland. Sie ziehen die Fäden im Hintergrund, wie auch im Vordergrund.
Den Menschen machten sie vor, es gäbe viele solche Clubs, "heutzutage". Und man müsse in einem, solcher Clubs sein, um überhaupt Irgendwas zu können. So traten Viele, auch freiwillig ein.
Jahrelang, wurde von der Presse, über diese Entwicklung berichtet, unter Anderem auch, über die steigende Gewaltbereitschaft allgemein. Alle paar Tage passierte Irgendwas, plötzlich Nichts mehr. Nichts passiert, mehr in Deutschland?!
Findet das Niemand komisch?-
So, nach und nach, wurden Presse und Fernsehen ausgefiltert. Sie bestimmen, was wir zu denken haben. In den letzten 20-30 Jahren, haben sie das allgemeine Denken, komplett umgedreht.
Sie haben Einfluss auf, so ziemlich jeden Lebensbereich des Menschen. Sie mischen, sogar Fäkalien in Lebensmittel, um uns zu verhöhnen. Sie urinieren in Brauerei-Kessel mit Bier und nutzen auch sonst, jede Gelegenheit, uns Anderen zu schaden.
Wer und Was, Nazis sind, hat man normalerweise, in der Schule gelernt. Doch, diese Botschaft ist, inzwischen verloren gegangen.
Denn sie bestimmen, auch den Schulunterricht. Ich selbst, wuchs unter Nazis auf, wusste dass sie sich so nannten, wusste was sie tun, doch wirklich, wer sie waren, wusste ich nicht. Erst, nachdem ich in der Schule, ein Bisschen über das Thema erfahren hatte, merkte ich, dass ich, eigentlich gar Nichts über sie wusste. Etwa 2-3 Jahre lang, las ich Alles darüber, dass mir in die Hände fiel. Ich hatte, sehr aufschlussreiche Bücher gefunden, die mir erst begreiflich machten, mit was für Monstern, wir es, tatsächlich zu tun haben.
Nazis sind schwer Geisteskranke, die nach einem psychologischen Schema, einer Gehirnwäsche unterzogen wurden. Sie sind gleichgeschaltet, wie Kampf-Roboter.
Das machte mir, schon als Kind Angst. Sobald Einige, von ihnen auf einander traffen, bewegten sie sich im Gleichtakt. Es wirkte roboterhaft. Später, erklärte mir, gerade Einer von ihnen, wie das mit der Hypno-Gehirnwäsche funktioniert. Die psychologische Kriegsführung Adolf Hitlers. Die Nazis sind sein Vermächtnis an uns Andere. Doch sie verbreiten die Propaganda, es gäbe sie gar nicht.
Nun glauben manche Menschen an Nazis, manche glauben nicht an sie. So wie, manche Menschen an's Christ-Kind glauben und manche, eben nicht.
Nazis sind nicht, eine Sache des Glaubens, sie sind Realität. Natürlich, sehen sie nicht mehr so aus, wie damals während des 2. Weltkrieges. Sie sind nicht nur, mit der Zeit gegangen, sie bestimmen die Entwicklung und den Zeitgeschmack. Sie machen das Fernsehen.
Seit Jahrzehnten bestimmen sie, wer hoch kommt und wer nicht. Nur Club-Mitglieder haben eine Chance. Der Landtag in NRW hatte sogar ein Gesetz erlassen, nach dem die Lehrer Fußnoten, unter die Zeugnisse setzen durften, die zeigten, wer weiter kommen darf und wer nicht. Da ging es nicht, um besonders begabte Schüler, sondern um die Kinder aus Mitglieder-Familien.
Das Gleiche in der Promie-Welt. Die Prominenten, die schon aus eigener Kraft nach Oben gekommen waren, wurden später überzeugt, oder zwangsverpflichtet, dem Club beizutreten.
Die Mitglieder müssten wissen, dass sie nur das ausführende Werkzeug sind und anschließend, selbst, auf die gleiche grausame Art und Weise, ermordet werden, doch sie stecken in einer Schleife fest und begreifen das gar nicht. Sie halten sich, für die Auserwählten, die überleben dürfen, doch Hitlers letzte Worte lauteten: Und stets, sollt ihr mit einer vollen „50“ starten und mit einer vollen „50“, sollt ihr aufhören.
Damit ist gemeint, dass nur die 50 „Besten“ Nazis überleben sollen. Unter Besten, verstand Hitler, die Nazis, die seinen optischen Gesichtspunkten entsprachen, sowie an dem Hitler-Syndrom litten, von dem er selbst, bestens wusste. Das Syndrom trägt nicht seinen Namen, weil es, zum ersten Mal bei ihm entdeckt wurde, sondern, weil er die Krankheit erforscht hatte und ihr den Namen gab.
Diese 50 Besten sollen sich, dann durch das Klonen duplizieren. Sich, also ohne das weibliche Geschlecht fortpflanzen. Die „Frau“ soll ganz ausgerottet werden. Deshalb, lautet ihr Haupt-Motto: Tod allen Frauen!
Nazis sind nicht eine Sache des Glaubens!
Schon in den '70-ern, kaum dass die Nazis, wieder in Deutschland waren, war es auch schon aufgefallen. In den Schulen wurde, plötzlich intensiv, über Hitler gelehrt. Zuvor umging man das Thema tunlichst, wenn in Geschichte der 2. Weltkrieg zur Sprache kam.
Auch wurden die, damals bekannt gewordenen Holocaust-Filme, im Fernsehen gezeigt. Man wollte vor Nazis warnen.
In Amerika wurde der experimentelle Film, „Die Welle“ gedreht. Ich glaube, Richard Dreyfuss spielte den Lehrer. Da wurde eine ganze Schule, in das Experiment verwickelt und in zwei Lager aufgeteilt. Eine Gruppe war unter- und eine überprivilegiert. Die Überprivilegierten durften die Anderen schickanieren, zurecht weisen und sogar misshandeln.
Es war nur ein Spiel, doch innerhalb des Experimentes, steigerten sich die Teilnehmer so, rein in die Sache, dass sie völlig die Kontrolle verloren.
Dieser Film sollte eine Warnung sein, die jedoch Niemand ernst nahm. Jeder, der den Nazis begegnete und begriff, dass sie echt sind, reagierte im ersten Moment mit einem Schock. Doch die Meisten fangen sich schnell und überlegen, wie man sich, am besten mit ihnen arrangieren könne. Sie versprechen sich Vorteile, aus dieser zweifelhaften Bekanntschaft.
Mit den Nazis zu tun zu haben, ist, als hätte man es mit dem Teufel, selbst zu tun.
Der Geheimclub, der von 30 echten Nazis, 1956 in Zoppot, bei Danzig gegründet wurde, gewann immer mehr an Macht, je mehr Mitglieder dem Club beitraten. Denen wurden, wunderbare Karrieren versprochen, sogar Prominenz, doch gegen einen hohen Preis. Jedes Mitglied muss sich am Morden beteiligen. Umsonst ist ein Club nicht geheim.
Die breite Masse, der Mitglieder besteht aus Aussiedlern und sonstigen Ausländern. Damit wollen die Nazis den Eindruck erzeugen, sie seien offen und fortschrittlich und hegten keinerlei Ausländerfeindlichkeiten. Auch die Frauen, des Clubs werden, nach Außen hin gefördert, allerdings auf eine, eher groteske Art. Die Frau wird verunglimpft und als Sex-Objekt hingestellt. Damit wollen sie, ironischer Weise, die emanzipierte deutsche Frau demonstrieren.
Mit dieser Kulturlosigkeit entwerten sie uns Alle und beleidigen unseren Schöpfer.
Doch noch mehr, beleidigen sie Gott, indem sie seine Kinder und Kindeskinder morden. Sie verhöhnen ihn, zudem, indem sie es mitten unter uns treiben.
Bis vor einem Jahr, tönte es ständig aus dem Radio und auch Fernsehen: „Wir sind unter Euch!“- Dann wurde eine rhythmische Akkordeon-Musik gespielt.
Diese Musik spielen sie, wenn sie in Massen, bei ihren „Danziger Treffen“, ihre Mord-Exzesse feiern. Mit dieser, völlig grotesken Musik, untermalen sie die Schreie von Hunderten von Frauen und Mädchen, die in den angrenzenden Folterräumen vergewaltigt werden.
Jedes Mitglied beteiligt sich an dieser Massen-Vergewaltigung, zu „Ehren Hitlers“, auch die Kinder der Mitgliederfamilien.
Sie bekommen Alle die Hitler-Droge und werden, zudem von einem Redner auf dem Podium, mit Hasstyraden, gegen die entführten, oder angelockten Frauen aufgehetzt.
Dann stellen sie sich, an die Folterräume an und gehen hasserfüllt und ohne Skrupel, der Reihe nach, auf ihre hilflosen Opfer los.
Weil sie Viele sind, die das tun, empfinden sie es nicht als Unrecht. Offenbar haben sie kein Unrechtsgefühl. Sie sehen das Leben, als ein Spiel nach Punkten an und begreifen den Ernst des Lebens nicht.
Sie fühlten sich ihrer Sache, schon so sicher, dass sie immer öfter, rechtsradikale Äußerungen, innerhalb ihrer Sendungen und Serien machten.
Nach dem Besuch Mr. Obamas, des amerikanischen Präsidenten in Unna-Massen, wurden sie plötzlich ganz leise.
Mr. Barack Obama kam, als Vertreter der Vereinten Nationen, um nach dem Rechten zu sehen. Die VN wurde, zum Ende des Zweiten Weltkrieges gegründet, zum Schutz vor Hitler.
Denn Hitler wollte nicht seine Macht vergrößern, er wollte die Menschheit vernichten. Also ging es alle Nationen Etwas an.
Mr. Obama ist auf der Seite der Menschen und wird sich nicht raus halten, wie seine Amtsvorgänger, die ja, ihrer Zeit, ebenso von den Vereinten Nationen, nach Unna-Massen geschickt worden waren.
Massen ist ein kleiner Staat, mitten im Staat. Ist ja, eigentlich verboten. Selbst der Vatikan hatte seine Mühe, sich durch zu setzen. Doch der Geheimclub darf das?
In Massen, selbst darf nicht fotografiert oder gefilmt werden, doch schon, was VOR Unna-Massen, vor dem Live-Fernsehen gesprochen wurde, schlägt dem Fass den Boden aus.
Der Präsident erzählte, ernst von dem ominösen, Milliarden-teuren Ofen, in dem man, gleich 100 erwachsene Menschen, zugleich pulverisieren kann. Als er fragte, was die Kanzlerin dazu zu sagen habe, sagte sie, sichtlich verärgert, sie verdiene sich, nur was dazu, (mit der Massenbeseitigung von Leichen?). Sie bekäme vom Staat eine Pro-Kopf Prämie, sagte sie.
Wo ist in einer so wenig dicht bevölkerten Gegend, ein so großes Massensterben, das diesen Ofen rechtfertigen würde? Eine Pandemie, von der wir Nichts wissen?
Massengräber, sowie die Massenbeseitigung von Menschen sind in jedem Land und jeder Kultur verboten. Wenn ein Mensch um's Leben kommt, egal auf welche Weise, hat er das Recht auf ein ordentliches Begräbnis!!! Auch ein Hartz IV-Empfänger und sogar ein Obdachloser. Wer bestimmt den Wert eines Menschen? Etwa der Club? Es scheint so!
Sie haben uns Menschen vorsortiert, nach dem „Deutschen Auswahlverfahren“ und das was, im Moment in Hamm und in vielen anderen Städten statt findet, muss dringendst gestoppt werden.
Jeder, der wegsieht, macht nur, sich selbst Etwas vor.
Spitzt Eure Ohren, Hammonenser! Hört nicht mehr weg! Sie morden uns wirklich!
Sie haben Hamm, sicher nicht ohne Grund zur Partner-Stadt von Danzig gemacht. Doch, gerade in Anbindung an Danzig, sollten wir Solidarität üben, den Menschen gegenüber, die bereits in der Falle sitzen, als auch uns selbst gegenüber. Denn, stoppen wir sie nicht, sind wir bald selbst an der Reihe.
Ich, selbst stecke mit einem Bein, schon drin. Wegen meiner Bemühungen, den Menschen, die in der Wohnung, unter mir gefoltert werden, sowie mir selbst Hilfe zu holen, steckten sie mich schon 2 Mal in die Psychiatrie.
Das ist noch das kleinere Übel. Irgendwie habe ich mich da, so durch gewurschtelt. Am 17. Juni holten sie mich. Die Polizei brach das Schloss auf. Sie behaupteten, ich selbst, hätte ihnen eine E-Mail geschickt, mit der Bitte um Hilfe. Ist, natürlich absoluter Quatsch!
Sie fragten mich, ob ich „little woman“ sei, bezogen sich, wohl auf die E-Mail Adresse, mit der ich bei MySpace gemeldet bin. Sie behaupteten, ich hätte eine „paranoide Psychose“.
Diesen Wortlaut hatten sie aus einem meiner Blogs. Mit keinem Wort, erwähnten sie, wie sie darauf gekommen waren. Niemand bezog sich, auf meine Internet Seiten. Sie brachten mich zum Marienhospital II, in der Knappen Straße, der örtlichen „Klapsmühle“, doch auch dort wollte Niemand wissen, um was es eigentlich ging. Nach 11 Tagen, wurde der Beschluss, ebenso unbegründet wieder aufgehoben, wie er angeordnet wurde. Die Bedingungen seien nicht mehr gegeben, hieß es da. Nun, meines Wissens nach, hatte sich Nichts geändert, außer, dass ich einen System-Schaden am Computer hatte, mir mein Sicherungsstick, in der Klinik geklaut wurde und Einiges an Unterlagen verschwunden war, aus der Wohnung.
Eigentlich, sei ich schon entlassen, hieß es, doch gehen durfte ich, trotzdem nicht. Erst am 22. Juli, sollte ich plötzlich gehen. Zuvor zögerte eine Betreuerin von der INI (keine Ahnung, was das ist!), die mir zugeordnet wurde, die Entlassung hinaus.
Offiziell und wissentlich nahm ich keine Medikamente, doch hatte ich die gleichen Nebenwirkungen, wie die Patienten, die Zyprexa und ähnliche Neuroleptika nahmen. Ich konnte nicht mehr fließend reden, da mein Zungenbein steif wurde und sich viel Speichel im Mund bildete. Auch hatte ich Gedächtnisblockaden und Zuckungen an den Augenlidern, sowie Nieren- und Herzschmerzen. Zudem Unterleibschmerzen, die auf einen erhöhten Hormonspiegel hinwiesen. Von Neuroleptika kennt man diese hormon-hebende Wirkung.
Erst, als ich das Mittagessen weg ließ wurde es besser.
Es wurde sofort bemerkt, gleich von Mehreren des Personals. Bei vielen Angestellten des Krankenhauses, war es eindeutig, dass sie zum Club gehörten, doch auch die Anderen spielen mit, um sich nicht zu schaden.
Das ganze Marienhospital II, wie auch wahrscheinlich I und der Rest, scheint darauf ausgerichtet, eine zusätzliche Opfer-Gruppe zu schaffen, sowie die „Patienten“, auf die Weise, als Zeugen unschädlich zu machen.
Ich bin jetzt, wieder da, doch vorgestern hörte ich ein Gespräch, auf der Terrasse, unter mir. Die Balkontür war auf kipp auf und ich konnte es genau verstehen.
Ein Mann fragte: „Was ist jetzt, mit Sylwana?“- Daraufhin eine der Folterfrauen: „Nichts, wir kommen nur jetzt nicht an sie ran.“- Der Mann: „Ja, einfach rein!“- Die Frau darauf: „Geht nicht! Wir müssen auf eine Gelegenheit warten.“-
Der Mann sagte dann: „Nee, nee! Ich verstehe Euch Weiber nicht! Gut, eine Woche geb' ich Euch noch.“- Dann gingen sie, offenbar rein, mehr konnte ich nicht hören.
Natürlich, bin ich beunruhigt. Das war am 3. August, heute ist der sechste. Ich kann mich nirgendwo verstecken. Die Polizei hat, jetzt einen Wohnungsschlüssel. Es sind auch Unterlagen verschwunden, während ich in der Klinik war. Und sie können, jeder Zeit, durch die scheint's leer stehende Wohnung, neben mir, ins Treppenhaus gelangen, ohne gesehen zu werden. Sie können hier in die Wohnung rein und mich raus schleppen, ohne das es Jemand mitbekommt.
Keine guten Aussichten, denn ich habe oft genug erlebt, wie schnell und gezielt sie, auf Einen zu kommen. So schnell kann man nicht reagieren, wie sie Einen gepackt haben. Ein Pickser und man ist weg.
Ich hoffe aber, dass ich noch Etwas Zeit gewinnen kann.
Sie haben mir eine gesetzliche Betreuerin aufgesetzt, die nun über meinen „Aufenthalt und Gesundheit“ bestimmen soll. Eine Frau Katrin Engert, aus dem Büro, in der Stern Straße 4.
(Nur so zur Sicherheit!)
Die Frau pflichtete mir, erst bei, dass ich aus dieser Wohnsituation raus muss, im Hinblick auf meinen, mir aufgezwungenen männlichen Mitbewohner, der mich nicht leben lässt.
(In anderen Blogs habe ich es, ausführlicher geschildert.)
Sie lud ihn zu sich ins Büro ein und befand „ihn“, als gar nicht so schlimm. Punkt! Und nu..?-
Erst wollte sie hände-ringend, nach einer Wohnung für mich suchen, nun höre ich Nichts mehr von ihr. Es deutet Vieles darauf hin, dass auch sie zum Club gehört, auch wenn sie, anfangs ein Wenig vernünftiger redete. Zumindest vor Zeugen.
Durch sie und den Pflegedienst, den sie mir aufschwatzen will, hätten sie genug Zugriffsmöglichkeiten auf mich. Außerdem soll ich, in dem Zusammenhang einen Antrag unterschreiben, auf dem ich als „geisteskrank“ hingestellt werde. Da ich klar bei Verstand bin, unterschreibe ich so Etwas nicht. Und was will eine Krankenschwester, in einer halben Stunde, die sie dann pro Tag kommen würde, gegen meinen Mitbewohner ausrichten.
Der ist mein persönliches Problem Nr.1, doch wenn ich es 5 Jahre überstanden habe, dann schaffe ich es auch noch die nächste Zeit.
Von der Sache, an sich in der Oranienburger war gar nicht die Rede. Sie tun so, als hätte ich mir was ersponnen, ohne zu wissen, um was es überhaupt geht.
Sie glauben, offenbar auch das, mit meinem, mir unfreiwillig aufgezwungenen Mitbewohner nicht.
Oder sie tun so, als wüssten sie Nichts. Es ist nicht immer offensichtlich, ob Jemand zum Club gehört, oder einfach nur naiv.
Ich sage Euch; eine solche Geisteskrankheit, wie die, die sie mir anzudichten versuchen, gibt es überhaupt nicht!
Bevor Sie/Du den Kopf schütteln/st, bitte die Aufnahmen, genau anhören. „Geisterstimmen“ kann man nicht aufnehmen.
Die Schreie vermischen sich mit, vielen anderen Stimmen, Tönen, Geräuschen und zuweilen, sogar Polizei-Sirenen, doch wenn man sich, nur auf eine oder wenige Stimmen konzentriert, versteht man, sogar die Worte. Da sind Menschen in höchster Not. Sie schreien sich die Seele aus dem Leib und Viele sind bis nach Draußen zu hören, doch Niemand reagiert, mehr auf sie. Man hat sich so, daran gewöhnt, dass viele Schreie, von Weitem zu hören sind, dass man oft, auch dann nicht reagiert, wenn sie lauter werden. Zum Beispiel, wenn gelüftet wird. In diesen Räumen stinkt es erbärmlich, in erster Linie nach Urin und Verwesung.
Hört Euch die Aufnahmen, genau an, spitzt dann auch die Ohren, in Eurer Umgebung.
Wer den Real-Player installiert hat, kann sich die MP-3 runter laden und auf ein Gerät kopieren, um es Andere hören zu lassen. Mit dem WM-Player müsste es auch gehen, sofern der Browser das anbietet. Mit dem Firefox Browser kann man sie, über ein QuickTime Player – PlugIn, direkt auf der Website anhören.
Schaut, was bei Euch möglich ist.
Bitte, helft mir, diese Menschen zu retten und uns Alle dazu. Ich versichere Ihnen/Euch, dass ich keine Verrückte bin, auch wenn die Geschichte verrückt klingt. Sie entspricht der absoluten Wahrheit. Hätte ich mir das Alles, nur ersponnen, dann hätte ich es so zurecht gebogen, dass es glaubwürdiger klingt. Nicht so dick aufgetragen, sozusagen. Doch, genau so, wie ich es schreibe, entspricht es der Wahrheit und die Wahrheit kann und will ich nicht verbiegen.
Man darf nicht vergessen, dass wir es mit echten Geisteskranken zu tun haben, die denken nicht rationell. Sie folgen, fanatisch ihrem kranken Plan.
Hört Euch, bitte die Aufnahmen, gründlich an. Wenn ihr dann die Tonkulisse kennt, werdet ihr sie, auch im überfüllten Einkaufszentrum, zwischen anderen erkennen. Denn es läuft immer nach gleichem Schema ab. Man hört den Rhythmus und den langgezogenen, sausenden Ton. Das Stimmengewirr vermischt sich, fast zu einem Rauschen, doch hört man genauer hin, hört man einzelne Stimmen heraus. Kennt man erst eine Ton-Frequenz, dann findet man sie immer wieder. Fragt einen Akustik-Spezialisten. Denn der Hörsinn ist erweiterbar. Wir verfügen über viele, natürliche Ressourcen, die wir nicht nutzen, weil wir nicht wissen, dass es sie gibt.
Der „Amtsarzt“ und seine Leute haben sich, sehr viel mit Ton und Akustik befasst, um uns Andere an der Nase herum zu führen. Sie gehen, nach einem raffinierten Plan vor und sie gehen, zielstrebig und konsequent vor, ohne Rücksicht auf Verwandte, im wahrsten Sinne des Wortes.
Nur eine große Menschenmenge kann sich ihnen entgegen stellen. Je mehr wir sind, desto weniger können sie uns wegsperren und als Verrückte abstempeln.
In Rinkerhode war, vor ein paar Jahren der gleiche Fall. Der Aufstand der Bürger, die sich darüber empörten, dass Schreie, von eindeutig vergewaltigten Kindern, aus den Häusern der Nazis drangen. Die Rinkerhoder schafften es, sogar ins Fernsehen. Doch dann wurde Alles runter gespielt und nicht mehr erwähnt. Die Menschen dort, mussten hilflos aufgeben.
Wir, hier in Hamm, sollten hartnäckiger sein.
Hamm, erhebe Dich aus Deinem, bequemen Sessel und komm! Denn, das hier geht uns Alle an!
Sylwana Sahin, die Frau, die nicht aufgibt ( e-Mail: little.woman@alice.de )
Hamm, helfe mir! Oder, bist Du eine Stadt der Feiglinge?

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