Wer regiert Deutschland?! Headline Animator

Mittwoch, 3. Februar 2010

Ungeklärter Massenmord!

Ich wohnte einem Massenmord bei, den Niemand aufklären will. Ich glaube, daß nach wie vor, weitere Menschen in Gefahr sind. Ich selbst kam dabei, massiv zuschaden. Es hat sich Niemand entschuldigt und Niemand hat mich entschädigt.
Nach langem Kampf, gaben mir die Behörden eine andere Wohnung. Zehn Kilometer vom Tatort entfernt. Nicht wirklich gut, aber wenigstens muß ich keinen fremden Mann in meiner Wohnung dulden. Sie versuchen mir weiter zu schaden, denn ich weiss viel über sie.
Ich habe sogar Beweise, doch scheint dieses Niemanden zu interessieren.
Ich werde wegen meinen Blogs terrorisiert. Aus der Ferne.
Es befindet sich Jemand im Haus, der eine elektromagnetische Maschine benutzt. Ich weiß nicht, ob Jemand damit gefoltert wird, aber  die Kraftwellen oder -strahlen setzen sich bis zu mir durch. Tag und Nacht werde ich damit gequält. Mein Herz und die Lunge tun weh, ich werde immer schwächer und meine Lähmung verstärkt sich immer mehr. Ich weiss nicht, wie ich mich dagegen wehren soll. Stellte ich meine Blogs, einfach zurück, dann würden sie mich holen und Niemand würde nach mir fragen.
Die Sache bliebe unaufgeklärt.
Ich weiss noch nicht Mal, ob es meinen beiden Töchtern gut geht.
Ich habe telefonischen Kontakt, doch traue ich den Telefonaten nicht. Sie könnten computer-generiert sein. Ich kann nicht dort hin fahren, wo sie sich befinden sollen, weil die Reise zu beschwerlich, für mich wäre.  Leider kenne ich Niemanden, der mit einem Auto mit mir dort hin fahren würde.

Geschrieben vor einigen Jahren:
Seit Jahrzehnten nimmt die rechtsradikale Stimmung in Deutschland zu, doch es scheint Niemanden zu stören. Nun, wir hier in Hamm(NRW) sitzen mitten im Nest. Wir werden, bereits kräftig gemordet. Der Club aus Unna-Massen ist es. Er wird angeführt vom Amtsarzt May aus Hamm. Dieser Mann hat niemals eine Schule besucht und wurde als 13-Jähriger, in Polen in eine Anstalt für geisteskranke Mörder gesteckt. Sein Zwillingsbruder Peter, hingegen ist gesund und hochintelligent. Er absolvierte sein Psychiatrie Studium in Münster, im verkürztem Zeitraum. Aufgrund, aussergewöhnlicher Leistungen im Studium, sowie seines besonders edelmütigen Charakters, wurden ihm 1977 Amtswürden verliehen. Seine Position als Amtsarzt von Hamm konnte er nie antreten. Sein Vater, Gerhard May, der Nazianführer, tauschte seine Söhne, gegeneinander aus. Peter, sitzt nun, seit mehr, als 32 Jahren in Polen, als völlig isolierter Patient, in einer psychiatrischen Klinik. Gerhard, der verrückte Zwilling, wie er von Allen genannt wurde, hatte schon gemordet, seit er Zähne hatte.
Nun regiert er in Hamm und mittlerweile ganz Deutschland. Gerhard May Junior ist der schwerste Psychopath, der je auf Erden gewandelt ist. Er stellt, selbst Hitler noch in den Schatten.
Ich kenne die ganze Geschichte, weil mein Vater der Stiefbruder der May-Zwillinge ist. Ich bin unter ihnen aufgewachsten, war aber nie loyal, wie sie es nennen. Genau, wie Peter, der gute Zwilling, versuchte ich Etwas dagegen zu untenehmen. Vielleicht, das Falsche, bisher.
Mein Stiefonkel zwang mich, nach Hamm und diese Siedlung zu ziehen. Inzwischen hat er mich, mit seinen Nazis, zum Krüppel gefoltert, mir meine Kinder weggenommen und meinen sadistischen Eltern gegeben, mich, trotz bestehendem Rentenanspruch ausgehungert und gezwungen in die Oranienburger Strasse, in Hamm zu ziehen, mit einem schwerkriminellen, gewalttätigen Mann. Die ersten 2 Jahre herrschte Krieg, zwischen dem Mann und mir,doch dann riss ich mich zusammen und lasse mir nun eine Menge gefallen, um meine Nerven zu schonen und, um hier irgendwie lebend raus zu kommen. Oranienburger ist nur eine Fortsetzung von Unna-Massen.
Sie hatten mich 2006, doch ich überlebte, wie schon ein Mal. Sie brachten mich zurück, doch nun kann ich seit 3 Jahren, die Wohnung nicht verlassen. Bin körperlich kaum noch im Stande dazu, doch selbst, wenn ich könnte, ich würde nicht weit kommen. Denn ich wohne mitten in einer Nazi-Siedlung.
Jetzt, in diesem Moment höre ich Klopfen und Hilferufe, auf der anderen Seite eine schimpfende Frauenstimme und furchtbares Weinen und Klagen. Es hört Tag und Nacht nicht auf, wenn nicht aus der einen, dann kommt es aus einer anderen Wohnung. Die Menschen in der Umgebung, die nicht zum Club gehören, haben sich an die Geräuschkulisse in der Oranienburger gewöhnt. Sie stellen, einfach ihren Fernseher lauter. Ich kann nicht weghören. Es könnte meine eigene Tochter sein, die dort misshandelt wird. Selbst, wenn ich wüsste, sie ist es, könnte ich Nichts dagegen ausrichten. Die Leichen werden Kistenweise nach Unna-Massen transportiert.
Und auch dort wird gemordet, wie am Fliessband.

H I L F E nach
HAMM !!!!!!!!!!!!!!!
Wir werden
G E M O R D E T !
Das ist KEIN übler Scherz, sondern blutige REALITÄT !
In dem Haus, in dem ich wohne, werden in mindestens 3 Wohnungen, Personen festgehalten und furchtbar gefoltert. Trotz dämmender Stahlwände, hört man die Schmerz- und Hilferufe. Ruft man die Polizei, bekommt man nur rechtradikale Sprüche zu hören. Das ist die Realität und Gegenwart in Hamm.
Ich wohne in der Oranienburger Strasse in Hamm, Westfalen. Einen Katzensprung von Unna-Massen entfernt. Ich heisse Sylwana Sahin, geb. Szwedowska und bin 48 Jahre alt.
Die Oranienburger ist eine, von vielen Tausenden von Wohnsiedlungen, die von den Nazis „ausgedünnt“ werden, wie sie es nennen. Mittlerweile gibt es viele Tausende
davon. Nicht nur in Nord Rhein Westfalen, sondern Bundesweit.
Die potentiellen Opfer, wie auch ich, werden, in jeglicher Hinsicht, sozial ausgegrenzt, ausgehungert, dann gezwungen in eine dieser Siedlungen zu ziehen.
Die Familien, die hier wohnen, verschwinden plötzlich, doch durch die Fenster sieht man ihre Möbel, noch in unveränderter Position.
Aus zahlreichen Wohnungen hört man entsetzliche Schreie. Die Polizei reagiert nicht, wenn man sie ruft und macht noch rechtsradikale Sprüche. Sie sagen, pauschal, ohne nachzusehen, in der Oranienburger würde Niemand misshandelt werden.
Als Frau, darf man sie gar nicht um Hilfe rufen. Sie lachen Einen, einfach aus und legen auf.
Um mich herum werden die Wohnungen leer, auch an mich versuchen sie, wieder dran zu kommen.
Ich habe Unna-Massen 2x überlebt, mehr
als 25 Millionen ( erlauschte Werte ) Menschen nicht. Weitere 10-Tausende sind aktuell in der Gewalt der geistesverwirrten Mitglieder, des „Geheimclubs“. Aus Erfahrung weiss ich, dass sie den Opfern Etwas spritzen, dass eine vorzeitige Bewusstlosigkeit verhindert, um sie möglichst lange zu foltern. In erster Linie vergewaltigen sie ihre Opfer solange, bis diese vor Schwäche sterben, oder innerlich verbluten. Männer benutzen ein Mittel, wie Viagra, nur besser und Frauen benutzen Gegenstände. Doch was ich hier aus der Nachbarschaft höre, hört sich nach weit mehr an. Fast, als würden sie den Frauen und Kindern die Gliedmassen absägen. Man hört das entsprechende Surren und das Schreien steigert sich ins Unermässliche.
Vielleicht bilde ich es mir schon ein, doch irgendwie hört sich das Jammern, Betteln und dann wieder furchbar Schreien, irgendwie nach meiner Tochter Tamara an. Sie ist fast 19 und lebt mit ihrer Zwillingsschwester Saskia, bei ihren Hitlertreuen Grosseltern, der Familie
Szwedowski in Lippetal Hovestadt, Marienstrasse 15. Sie hatte sich gegen die Grosseltern aufgelehnt, war nicht bereit, sich an meiner Ermordung zu beteiligen. Sie wurde durch die Psychiatrie gejagt, musste, als langjährige Einserschülerin die Schule aufgeben. Sie suchte weiter den Kontakt zu mir und nun weiss ich, seit kurz vor Weihnachten, nicht was mit ihr ist. Ich habe wahnsinnige Angst, dass sie ihr was angetan haben.
Auf diesem Wege suche ich dringend Hilfe, für meine Tochter, mich und Millionen Anderer.
Denn sie dünnen Sozialbausiedlungen aus, indem sie die Menschen, qualvoll zu Tode foltern. Ihre Devise lautet: Tod allen Frauen! Doch sie morden Frauen, wie auch Kinder, wie auch jeden Mann, der zum Umfeld der Opfer gehört. So bleibt Niemand übrig, der Jemanden vermissen könnte.
Die Asche der Ermordeten lagert, tonnenweise auf dem Gelände von Unna-Massen. Zur Tarnung legen sie sie, als Sport- und Spielplatzsand aus. Die Asche
ist nicht grau, wie man vermuten könnte, sondern strahlend weiss, wie selbst Schnee nicht strahlt. Sie phosphoriziert leicht ins rosa.
Denn sie verbrennen uns nicht, sie pulverisieren uns. In diesem riesigen Ofen, von dem Euch schon Mr. Barack Obama erzählt hatte. Life-Schaltungen können sie nicht ausfiltern, wie sonst Alles.
Mr. Obama sorgte dafür, dass die Satelitenbilder, über Unna-Massen, sowie den entsprechenden Orten, der Nachbarländer, freigegeben wurden.
Alle Wohnsiedlungen werden von den Nazis kontrolliert.
Die leerstehenden Wohnungen werden, dann von Verwaltungsangestellten, der jeweiligen Region, bezogen. Das iritiert die, noch verbliebenen, „normalen“ Mieter, doch man will sich nicht einmischen. Hier vorort nennt man sie, die Polen-Maffia, denn von dort kamen sie, seit 1972.
Nicht ohne Grund, machten sie Danzig zur Partnerstadt von Hamm.
Es waren die Polizisten und ORMO-Männer,
die das Massaker in Danzig, vom Kriegsende bis in die '80er, veranstaltet haben. Ich weiss es, denn mein Vater ist einer von ihnen.
Es sind keine Kommunisten, wie es offieziell hiess, sondern echte Nazis. Selbst Lech Walesa konnte uns nicht die Wahrheit sagen. Denn Solidarnosc hat nur die offenen Kampfszenen beendet. Die Hauptszene der Nazis wurde nach Krakau verlagert.
Als Nazi-Kind wurde ich, seit ich auf der Welt bin, so schwer misshandelt, wie sich das ein „normaler“ Mensch, nicht im Entferntesten vorstellen kann. Die Clubmitglieder, von denen es inzwischen Millionen gibt, nehmen Drogen, um ihre unterdrückten Aggressionen und Hass hervor zu holen. Dann hacken sie in Unna-Massen, bei ihren Danziger-Treffs, auf ihre wehrlosen, gefesselten Opfer ein. Die Opfer, zumeist Frauen und Mädchen, werden dann, wie Müllsäcke auf einen Haufen geworfen. Dann von den SAT 1 Komissaren, mit riesigen Schaufeln, in den
Milliardenteuren Ofen geschaufelt.
Die Mitglieder sind alle, wie weggetreten und zeigen nicht die geringste Reue, oder gar Mitleid.
Die Droge wirkt noch lange nach, wie Ihr bei zahlreichen „Promis“ gesehen habt. Der Blick und die schwarzen Augenschatten, lassen sie, wie Haldon Patienten aussehen.
Es ist keine „Neue, geheime Party-Droge der Promis“, wie uns die Presse, vor einigen Jahren weis machen wollte. Es ist eine alte Droge, die schon unter Hitler, von den KZ-Meistern verwendet wurde.
Unna-Massen ist ein Konzentrationslager, vom Feinsten.
Auschwitz, Treblinka, Majdanek, waren Kinderspielplätze, gegen Unna-Massen !
Das Städtchen Unna-Massen, nah bei Unna, wurde am 28. Juli 1972 von Nazis heimgesucht und nicht wieder verlassen. Dort wurde, kurz zuvor ein Durchgangslager für Spätaussiedler eingerichtet. Die Nazis tarnten sich, mit dem Wissen von Willy Brand, als normale Aussiedler. Sie wurden tatkräftig von der katholischen Kirche unterstützt und wie Papst Benedikt, nach seinem offiziellen Besuch, in Unna-Massen ausgesehen hat, brauche ich Euch wohl nicht noch zu beschreiben.
Das Durchgangslager für Spätaussiedler wurde zum Auffanglager für Hitlertreue und potentielle Opfer.
Bei der Anmietung der ersten Halle war ich, als 10-Jährige dabei. Da mein Vater der Stiefsohn der Nazi-Anführers war, jedoch Pole, wurde, aus Rücksicht darauf, polnisch gesprochen. Auch in Polen sprachen die Nazis, grundsätzlich polnisch, um nicht aufzufallen. Nur die letzten Instruktionen Hitlers, die wiederholten sie, stets in Original, wie ein Gebet.
Gerade, von einem der Edel-Nazis, weiss ich, dass sie vom Hitler der „Spezialbehandlung“ unterzogen wurden. Einer Gehirnwäsche, die sie sich gegenseitig, immer wieder auffrischen müssen. Auch jedes neue Mitglied wird auf ähnliche Weise „loyalisiert“. Schon Säuglinge werden in ihren Reihen, mit Gegenständen vergewaltigt, um sie willenlos zu machen. Darum die Gewalt an deutschen Schulen.
Es sind die Nazi-Kinder, die unsere Kinder in Zügen, Bussen, Schulen verprügeln. Die Nazis breiten sich immer mehr aus. Vielleicht haben sie, schon Alles unter Kontrolle, denn die gleichen Gruppen sind in 11 weiteren Ländern Europas und Weitere weltweit.
Die, selbsternannten Eliten halten zusammen. Auch sie haben nicht begriffen, dass sie nur das Werkzeug Hitlers sind.
Niemand stoppt sie, weil Jeder glaubt, die Nazis seien nicht zu stoppen und hätten schon gewonnen.
Durch das Mitwirken zahlreicher Millionen
Bürger, aller Nationalitäten und Religionszugehörigkeiten, haben sie fast gewonnen.
Die Mehrheit hat Nichts gemerkt, weil sie uns hormonsenkende Mittel ins Trinkwasser geben. Die Nebenwirkungen sind, nebst Herzkranzgefäss-Erkrankungen, Persönlichkeitsstörungen, wie Gedächtnisschwund. Zugleich haben sie uns mit technischem Schnick-Schnack eingedeckt, um uns abzulenken. Darum sitzen langjährige Musterschüler, plötzlich vor ihren Spielkonsolen und interessieren sich für Nichts.
Die Menschheitsvernichtungsmaschinerie ist in vollem Gange und Niemand W I L L sie stoppen, weil Jeder sich für den Ausserwählten hält, der überleben darf.
Aber Millionen Menschen in Deutschland wollen leben und Milliarden, weltweit. Ihr Recht auf körperliche Unversehrtheit, wie es uns, laut Verfassung zugesichert wird, wird von Niemandem geschützt, weil die Polizei, im besonderen Masse daran beteiligt ist. Da man die Aussiedler
unterstützen muss, gab man ihnen in Hamm und Unna, gleich Beamten-Positionen und sie öffneten jedem Nächsten die Tür. Der Polizei-Apparat war als Erstes in ihrer Hand. In jeder Stadt, in der sie auftauchten, suchten sie Veranstaltungen und Gesellschaften, auf denen wichtige Leute zu finden waren, aber auch Jeder, der ihnen sonst auffiel, bildete die Brücke zu weiteren „Opfern oder Tätern“. Nicht nur in den Dörfern Lippetals, sondern auch in sämtlichen umliegenden Städten, wie Soest, Lippstadt, Hamm, Werl, Unna und zunehmend, ganz NRW und darüber hinaus, liefen die Leute ihnen Scharrenweise hinterher. Mit gierigen Augen fragten sie nach dem „Geheimclub der Prominenten“, wohlwissend, dass es sich um Nazis handelte. Die Nazis machten keinen Hehl daraus und auch nicht, dass jedes Mitglied, ein Soll an Morden erfüllen muss, um überhaupt Mitglied sein zu dürfen. Um so mehr, wer ins Fernsehen will. Damit kriegen sie Jeden, so wie ich erlebt habe.
Die Nazis kommen immer direkt zum
Thema, um die erste Reaktion zu testen. Danach entscheidet sich, ob Jemand Täter oder Opfer wird.
Die heute aktuelle Prominenz, die fast täglich im Fernsehen ist, stammt zum grössten Teil, aus der benannten Gegend, um Soest herum. Sie wurden, zum Teil schon in den '80ern, in andere Städte verschickt, umgemodelt, gestylt, Fehler beseitigt und Jahre später, gross im Fernsehen rausgebracht. Sonja Kraus und Jeder der danach ins Fernsehen kam, gehört zum „Club“ und musste erst sein SOLL erfüllen. Wer jeden Tag im Fernsehen ist, muss auch jeden Tag morden.
Ich hoffe, auf diesem Wege, Menschen zu erreichen, die noch Menschen sind.
Auch diejenigen, die hart sind und kein Mitgefühl gegenüber anderen Menschen empfinden, sollten bedenken; Nazis machen vor Niemandem halt. Wenn sie erst vor eurer Tür stehen, ist es zu spät.
Die naiven Mitglieder, begreifen nicht, dass sie als Werkzeug missbraucht werden, um uns Andere zu ermorden und dann selbst
von der zweiten Garnitur Nazis umgebracht werden, diese dann, wiederum von den verbleibenden Edel-Nazis. Denn nur DIE sollen, am Ende überleben. Das teilen sie ihren Mitgliedern, sogar auf ihren Internetseiten mit, doch offenbar lesen diese sie nicht.
Durch die Psychopharmaka, die sie kriegen, steigern sie sich immer mehr in den kranken Wahn. Sie drehen immer mehr auf, werden immer brutaler, grausamer, perverser in ihrem Vorgehen.
Die Folterbänke, wie sie zu Tausenden in Unna-Massen in Gebrauch sind, stehen auch in ihren Wohnungen. Zuhause misshandeln sie ihre eigenen Kinder, die nicht loyal sind und locken Nachbarn in ihre Folterkammern.
Die Betonbunker, der Oranienburger sind schon recht schalldicht, darüber hinaus haben sie in entsprechenden Wohnungen eiserne Schiebetüren, oder etwas Ähnliches. Es hört sich an, wie grosse schwere Garagentore, wenn sie sie betätigen. Man hört die Schreie, auch so,
doch kann man schlecht bestimmen, aus welcher Wohnung sie kommen. Erst, wenn wieder so ein Garagentor geöffnet wird. In den Momenten hört man auch das Schreien, Betteln, auch Hilferufe, deutlicher. Die Schreie sind, sogar aus den gegenüberliegenden Wohnungen zu hören.
In der Haus Nummer 24, in der ich wohne, höre ich aus zwei Richtungen, unter mir und gelegentlich auch von Oben, eine Geräuschkulisse, als wäre ich in der Hölle gelandet. Ich höre, dass da Personen, gegen ihren Willen festgehalten und furchtbar misshandelt werden. Erst dachte ich, sie misshandeln ihre eigenen Kinder und versuchte, bereits Etwas zu unternehmen, doch das Jugendamt in Hamm wird von einer, geistig behinderten Frau, namens Kornelia Borchardt verwaltet.
Sie liefert den Nazis ihre Opfer erst.
Mein Stiefonkel, der Amtsarzt von Hamm stellt mit Vorliebe solche Menschen ein, um die Werte zu verdrehen und weil es zweckdienlich ist. Solche Menschen sind leichter zu lenken und denken seltener mit.
Der falsche Amtsarzt, Dr. May, wie er sich, zu Unrecht, nennen lässt, wurde bereits dazu erzogen, der neue Führer zu sein. Er hat das Hitlersyndrom, in gesteigerter Ausprägung. Mehr noch, als sein eigener Vater, der, sogar von seinen eigenen Nazis, die er anführte, gebremst werden musste, da er zu fanatisch war, wie sie meinten.
Doch gerade das machte sie unbesiegbar.
Niemand konnte sie bremsen. Die, die es hätten tun können, wollten selbst zur Elite gehören. Nun haben wir den Salat.
Denn das steht Euch nun Allen bevor, wenn Ihr nicht reagiert:
Endstation Unna-Massen!
Das erlebte ich an Hitlers Geburtstag 2006, beim Danziger Treff in Unna-Massen:
So besiegeln die Mitglieder des, sogenannten „Geheimclub der Promis“, ihre Mitgliedschaft. Jeweils Tausend stellen sich an, dann geht es Reihum.
Sie morden jeden Tag. Täglich werden Frauen, quer durch die Republik, wie Wild gejagt, in Nazi-Wohnungen festgehalten, fortwährend vergewaltigt und an entsprechnden Tagen nach Unna-Massen gebracht, sofern sie noch leben.
So erlebte ich es 2006, zu Hitlers Geburtstag.
An diesem Tag wurde der Tagesrekord gebrochen, wie die Nazis stolz verkündeten. Sie folterten rund 10.000 unbescholtene Bürgerinen zu Tode. Auch ich war unter den Opfern und das nicht zum ersten Mal.
Ich überlebte schon 1988 ein solches Massaker und wachte in einem riesigen Leichenberg, wieder auf.
Da ich mich nicht zum ersten Mal, mitten im Holocaust wieder fand, fing ich mich schnell und nutzte die Gelegenheit, zu beobachten, so viel ich konnte. Mein guter Blick für Details und mein gutes Erinnerungsvermögen brachten mich auf die Idee, Euch einige „Schnappschüsse“ aus meinem Gedächtnis zu malen. Denn Bilder sagen, tatsächlich oft mehr, als Worte.
Hier eine Skizze des Saales, in dem sich die deutsche Prominenz versammelt, um ihre Mordexcesse zu celebrieren.
Die Folterkammern befinden sich irgendwo hinter der Tribüne. Zur Veranschaulichung, habe ich sie direkt dahinter gesetzt.
Hundertausende stehen da, in geraden Blöcken, wie zu Hitlers Zeiten. Die Opfer werden vor der Menge vorgeführt und als Huren beschimpft. Wie aus einem Mund schreien sie ihre Naziparolen. Die lauten heute; Wir sind unter Euch, Wir wissen genau, was ihr für welche seid, Huren der Nation, Tod allen Frauen, ihr seid tot und Ähnliches.
Wer ich bin?
Günter Wallraff erwähnte mich beim WDR und im Internet. Er bezeichnete mich, als die „Tochter der ORMO-Mörder“. Ich bin die Jenige, die Günter ca. 1987 aufsuchte und um Schutz und Rat bat. Zufällig lernte ich Günter, einige Jahre zuvor kennen und bei einem längeren Gespräch, überzeugte er mich davon, Humanist und Menschenrechtler zu sein. Und nachdem ich sein Buch „Ganz Unten“
gelesen hatte, empfand ich sogar Achtung vor ihm, obwohl mich seine Ausdrucksweise nicht überzeugte. Günter drückt sich gern in Sprüchen aus.
Ich glaubte, mich an die richtige Person gewandt zu haben, doch er sagte mir, ganz blöd, Frauenrechte seinen nicht sein Ressior. Er übergab mich dem Amtsarzt, der dabei Günters halbe Wohnungseinrichtung demolierte. Günter war so erschrocken, über das befremdende Verhalten, dass er sich schliesslich doch interessierte. Deshalb das Treffen vor dem Sopoter Zentralfriedhoff, in Polen. Ich selbst wurde im Kofferraum eines Autos dort hin transportiert.
Mein Vater ist der Stiefbruder des vermeintlichen Amtsarztes von Hamm.
Wir alle stammen aus der Danziger Region. Der falsche Amtsarzt nennt sich mal Peter, zuweilen auch mal Siegfried, doch in Wirklichkeit heisst er Gerhard May.
Obwohl die Ausrührungen des Amtsarztes nicht überzeugend waren, konnte Günter und sein Begleiter Nichts ausrichten. Die Nazis waren bewaffnet und befanden sich auf ihrem gewohnten Teritorium. Dort fing Alles an.
Denn die Massenmörder von Danzig, sind die Mega-Massenmörder von Deutschland.
Unverrichteter Dinge, musste Günter wieder abreisen. Doch weil es beinahe funktioniert hätte, folterte mich Gerhard danach, besonders hart.
Günter ist inzwischen selbst Mitglied. Ich machte ihn 2006, unter 10.000en von Promis aus. Er überragte die Übrigen und starrte mich entgeistert an. Kurz darauf, drängte er sich, mit meinem Vater um die Wette, um mich zu vergewaltigen. Ich konnte es kaum fassen, auch Günter hatte, wie alle Männer, die Hose offen und das Geschlechtsteil ragte heraus. Auf dieses Detail habe ich schon verzichtet, auf dem Bild. Es war auch so, schon schwer, sich derart, mit der Erinnerung auseinander zu setzen.
Meine ganze Familie stand da, sogar meine Töchter. Eine rannte schreiend davon, als sie mich sah. Die andere wurde von meinem Vater weitergeschoben. Immer wieder erklärte er den Umstehenden, wir, die Opfer, würden Nichts davon mitkriegen.
Als meine Tochter an der Reihe war, schloss ich erschöpft die Augen, in der Überzeugung, mein Kind tut sowas nicht.
Ich irrte. Sie tat es, auch wenn ein Wenig zaghaft. Mit letzter Kraft sah ich auf und fragte sie: „Saskia, was tust Du da?“- Daraufhin brach sie weinend zusammen. Sie zuckte regelrecht. Die Nazis berieten sich, dann beugte sich meine Mutter über mich und hetzte: „Es wird dir noch eine Gnadenfrist gewährt. Du darfst noch ein Bisschen weiter leben. Aber das
hast Du nur Deiner Tochter zu verdanken!“-
Noch bevor ich begriff, drängte sich Angela Merkel nach Vorne durch. Sie schob die Anderen, so energisch zur Seite, dass einige umfielen. Sie riss meiner Tochter den Stab aus der Hand. Wütend begann sie das Teil, in mich rein zu rammen. Beim dritten Mal verlor ich das Bewusstsein.
Angela kenne ich schon ein Leben lang. Sie kommt nicht aus Brandenburg, sondern aus Sopot bei Danzig, wie ich. Sie hasste und bedrohte mich schon, als ich noch im Kinderwagen lag. Als ich 5 war, richtete sie mich so übel zu, dass ich mein halbes Leben mit einem entstellten Gesicht herumlaufen musste. Sie wurde von den Nazis 1972, gleich nach ihrem Abitur in die DDR geschickt. Sie sollte dort Physik studieren und sich politisch angagieren, um später Zugriff auf irgendein Geheimlabor der Bundesregierung zu haben.
Meine Mutter half der kleinen Angela bei den Hausaufgaben, handelte sich dadurch Ärger mit den Nazis ein, machte heimlich trotzdem weiter.
So kam Angela durch die ersten Jahre Schule. Später mussten die Nazis, den Lehrern einen Besuch abstatten, damit Angela weiter kam.
Sie kam zu meiner Mutter, um sich zu verabschieden und bedrohte mich, bei der Gelegenheit, wie immer. Sie drohte, mich zu ermorden, wenn wir uns wiedersähen. Beinahe hätte sie es geschafft.
Als ich zu mir kam, wurde ich gerade auf einem Berg Leichen abgelegt. Die Komissare von K11 versahen Leichendienst und scherzten noch miteinander dabei.
Hier noch eine Szene aus meinem Gedächtnis:
So etwa, sieht der überdimensionale Krematoriumofen aus, der von Euren Steuergeldern finanziert wurde. Mr. Obama erwähnte ihn, nach seinem Besuch in Unna-Massen. Ihr habt die Szene live miterlebt, denn alle Nachrichten können die Nazis nicht blockieren.
Der Ofen ist nazibraun. Leider bekam ich den Farbton, aus meinen eingetrockneten Farbresten, nicht hin.
Das Dach säumt ein silberne, spitze Kuppel. Der Ofen sieht aus, wie eine überdimensionale Konservenbüchse aus und steht auf einem gemauerten Sockel.
In der Mitte des Ofens ist eine Sichtlucke, wie bei einer Waschmaschine. Sie ist mit einem Gitter hinterlegt. Beidseits der Lucke befinden sich zwei Klappen, die mit riesigen „X“ verziert sind. Sie sollen Hackenkreuze ohne Hacken darstellen. Die Klappen öffnen sich per Knopfdruck und es fährt, vollautomatisch eine Rampe heraus, senkt sich und die Fernsehkomissare schaufeln mit riesigen Schaufeln und dicken Handschuhen, die frisch ermordeten Frauen auf das Rost. Dann hebt sich die Rampe, fährt wieder ein und 100 Mordopfer werden innerhalb weniger Minuten pulverisiert. Man sieht kein offenes Feuer, es zischt nur von Unten und der Leichenberg schrumpft, zusehends auf ein Häufchen Asche.
Riesige Berge von Asche sieht man, neben dem Gebäudetrakt auf den, inzwischen freigegebenen Standbildern bei Google Maps. Desweiteren, scheinen sie die menschliche Asche, zur Tarnung, als Sport- und Spielplatzsand zu verwenden. Auch in Hamm und Unna finden sich 1-2 solcher Plätze. Die Asche ist weiss und leicht rosa phosphorizierend.
Die riesige Halle besteht, offenbar aus drei, im rechten Winkel zueinander stehenden Gebäuden. Auf der anderen Seite ist ein riesiges Gelände, das vollgestellt ist mit Schrottautos. Da drängt sich mir, unwillkürlich das Wort: Abwrackprämie auf.
Alle grossen Gelder fliessen seit Jahrzehnten nach Unna-Massen. Nach ihren Angaben im Internet, haben sie dort soviel Rüstung aufgehäuft, dass sie nicht nur den Planeten, sondern das halbe Universum wegpusten könnten. Die Nazis arbeiten auf die Negativprognosen von Nostradamus, Case und den alten Mayas hin, nach denen die Welt 2012 untergehen soll. Und die Chancen, dass dieses geschieht stehen so hoch, wie nie.
Doch wie sagt man, bei uns in Polen? Noch ist Polen nicht verloren, solange wir leben.
Und es gibt berechtigte Hoffnung. Denn Mr. Barack Obama ist auf unserer Seite. Die Raketen der NATO sind seit langem auf Unna-Massen
und die anderen 11 Konzentrationslager Europas gerichtet, doch aus Rücksicht auf uns Bürger halten sie sich zurück. Ein Krieg zwischen der Grossmacht Amerika und den Nazis, würde zu Folge haben, dass Europa dem Erdboden gleich gemacht werden würde.
Reagieren, können die Amerikaner erst, wenn Deutschland sie um Hilfe ruft. Einzelne E-mails, ans Weisse Haus reichen da nicht.
Es gibt nur einen Weg; Solidarnosc auch in Deutschland, Solidarnosc in ganz Europa. Nur eine Massendemonstration vor Unna-Massen kann das Blatt wenden. Nur kollektives Auftreten kann Euch schützen. Besondere Vorsicht vor der Polizei, aber auch vor grossen, seriös wirkenden Männern. Es jagen auch zahlreiche Mitglieder, für die Nazis.
Ich habe, bereits letzten Sommer, Kontakt zum weissen Haus aufgenommen. Der President bestätigte meine Aussagen zu den Vorfällen und sichert uns seine Unterstützung zu, sofern mein Plan funktioniert. Doch wie erreiche ich die Menschen?
Eigentlich habe ich fysisch, wie psychisch nicht mehr die Kraft, mich auch nur mit Nachbars Struppi anzulegen, geschweige denn, mit den Nazis, doch da es sonst Niemand tut, sehe ich mich gezwungen zu handeln. Die Schreie aus der Nachbarschft erinnern mich, fast ununterbrochen an meine Pflicht, den Menschen gegenüber.
Da ich keine anderen Möglichkeiten habe, mich Euch mitzuteilen, versuche ich es auf diesem Weg.
Dringende Bitte um rege Weiterverteilung.
Die Nazis liessen nicht viele Schlupflöcher, über die man die Wahrheit vermitteln kann.
Ich wuchs in einer Nazi-Familie auf und weiss, so gut wie Alles über die Nazis, doch die Geschichte ist sehr lang und lässt sich nicht auf wenigen Seiten erzählen.  Deshalb füge ich weitere Texte, als PDFs ein, sofern mir das gelingt. Bisher bekam ich die Texte nur verschlüsselt und nicht komprimiert rüber.
Ich weiss nicht, wie lange ich hier Stellung halten kann. Ich werde selber bedroht, doch bisher suchten sie Ausreden, um an mich ran zu kommen.
Am 10. Februar soll ich einen Typ von der AOK reinlassen, der mir sehr suspekt ist. Er behauptet dann mit polizeilicher Gewalt rein zu können. Es geht ihm um eine hohe Geldschuld, die von der Krankenkasse, überhaupt erst, durch Täuschung verursacht wurde. Wie sollte ich, als arme Frührentnerin Schulden bei der Krankenkasse machen? Auch die Behörden machen grobe und völlig absurde Fehler, zu meinen Lasten. Schon mehrere Male ließ man mich, auf diese Weise verhungern. Ich überlebte nur knapp und von Mal zu Mal erholte ich mich schlechter. Meine, durch rechtradikale Übergriffe entstandene Behinderung wurde schlimmer.
Ich habe Angst, dass ich bald gar nicht , mehr laufen kann.
Ich kann mich gegen die Behörden Willkür nicht wehren, denn alle Stellen werden von Nazis verwaltet.
Bitte, helft uns! Jetzt aktuell; weint eine junge Frau, unter mir, zwei Wohnungen weiter. Wenn die metalische Schiebewand geöffnet wird, verstehe ich zum Teil die Worte. Sie bettelt, um ihr Leben. Als das motorische Geräusch zu hören war und die Hitler-Frauen, immer wüster auf die Frau einschimpften, schrieh sie dermassen, dass ich dachte, sie sägen ihr die Beine ab. Ich selbst wurde Mal von einer, von ihnen zusammengeschlagen, da habe ich gesehen, was für eine Geisteskranke sie war. Schlimmer, als meine Mutter früher.
Und sie steigern sich immer mehr, sie können nicht aufhören. Der Amtsarzt von Hamm vertuscht Alles.
Bitte, lasst uns nicht im Stich. Nicht nur weiterverteilen, auch reagieren.
Ihr habt Verona Poth und dann auch Dieter Bohlen, gehört. Sie wurden von Nazis bedroht. Das waren Hilfe-Rufe, doch Niemand hat sie gehört. Inzwischen ist auch der letzte Sender unter Kontrolle der Nazis.
Ich weiss, wie gering meine Aussichten sind, als kleine Frau erhört zu werden, wenn nicht mal die Grossen erhört wurden. Doch ich kann die Hoffnung nicht aufgeben, dass es auch in Deutschland Millionen, gute anständige Menschen gibt, die das Massaker an uns Allen nicht dulden. Vielleicht, so Gott will, erreiche ich „seine Guten“ und die, die es noch werden wollen.
Deutschland erwache, aus Deinem Dornröschen-Schlaf, denn morgen könnte es zu spät sein!
Lest die „Offenbarung“ von Johannes und Ihr werdet Zusammenhänge erkennen.
Ich bin keine religiöse Person, doch
mein Leiben ist so seltsam verlaufen, dass nur Gott, die Erklärung ist. Denn warum lebe ich noch, nach all' Dem?

Sylwana Sahin
Email: sylwana.sahin@vodafone.de

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